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Freie Pfadfinderschaft

Deutschland
FPS
Dachverband Deutscher Pfadfinderverband (DPV)
 
Als sich nach dem zweiten Weltkrieg, währenddessen die Pfadfinderbünde verboten waren, die Bünde neu formten, enstanden auch in Lübeck neue Gruppen. 1945 begannen der Lübecker Späherring und die Jungschar St. Ägidien ihre Arbeit. 1948 wurde der Späherring Mitglied im Bund Freier Pfadfinder Deutschland. 1949 traten ihm 200 Jungscharler der Jungschar St. Ägidien bei. 1950 schlossen sich die Lübecker Gruppen aus dem ehemaligen Späherring und Jungschar zum Pfadfinderhorst Pfeil (nach einem Sternbild) zusammen. Als solcher traten sie dann auch aus dem Bund Freier Pfadfinder Deutschland aus und gründeten einen selbständigen Jungenbund. 1956 bildete sich parallel dazu die Pfadfinderinnenburg Pfeil.

Nun begann die Erfolgsära der Pfeilpfadfinder. Der Bund vergrößerte sich, es wurden mehrere eigene Heime, Gelände und viel Material erworben. Der Seepfadfinderteil des Bundes stellte mehrere Boote in seinen Dienst. Die Pfeilpfadfinder breiteten sich aus; nicht nur in Hamburg schlossen sich ihnen Gruppen an, sondern auch die Segeberger Rotte eines CP-Stammes aus Wahlstedt tritt kurz nach Pfingsten 1967 als Drostei Segeberg dem Pfadfinderhorst Pfeil bei. Mitte der 70er Jahre schloß sich der Horst Pfeil verbandsmäßig mit dem gerade entstandenen Gau Jomsburg zur Freien Pfadfinderschaft Schleswig-Holstein zusammen. Gegen Ende der 70er zerstritten sich immer mehr Gruppen und Gruppenführer mit dem Horstführer Jochen Düring und traten aus dem Horst Pfeil aus. 1980 stellte Jochen Düring offiziell die Pfadfinderarbeit ein und behielt das Material und die Heime ein.

Die noch bestehenden Gruppen aus Segeberg und Lübeck traten als Horst Pfeil Segeberg und Horst Pfeil Lübeck unter Wahrung ihrer Traditionen und ihrer Tracht dem Gau Jomsburg bei. Der Gau Jomsburg wurde Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband, in dem sich Anfang der 70er mehrere interkonfessionelle Bünde auf förderativer Basis zusammengefunden hatten. In den folgenden Jahren brachten sich die ehemaligen Pfeilgruppen aktiv in den Bund ein, bauten auch fleißig an der Burg mit. Die ehemaligen Pfeilpfadfinder wuchsen mit den Jomsburgern zu einem Bund zusammen. Höhepunkte des Bundesleben waren die Pfingstlager auf der Jomsburg und die Großfahrten in das europäische Ausland. 1987 starb der langjährige Bundesführer Ore und es kam zu Meinungsverschiedenheiten der 'blauen' Horste mit dem neuen Burgrat. 1987 traten kurz nacheinander beide Horste aus dem Gau Jomsburg aus. Der Horst Pfeil Lübeck, zu dem der Stamm Lübscher Adler gestoßen war, benannte sich um in Horst Greifen.
 
  • Eintragsdaten

  • ID   17
    Kategorie   Pfadfinder
    Gegründet   06.09.1987
    Mitglieder   Keine Angabe
  • Kontaktadresse

  • Keine Angabe
  • eMail

  • Keine Angabe
 
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