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Nun zurück zur Frage: Ich halte die Geschichte für eine "nette Geschichte", die immer gut ausgeht.
Im wahren Leben würde ich das Szenario als absolut grenzwertig bezeichnen (wenn ich mich recht erinnere, äußert sich einer der Alten (Pitter?) nach Ende des "Spiels" ähnlich). Außerdem stellt sich mir die Frage, ob so etwas überhaupt funktioniert, so wie es geplant und dann durchgeführt wurde, mit all den menschlichen Unwägbarkeiten.
In den achziger Jahren (des vorigen Jahrhunderts) wurde die Geschichte "Die verlassenen Schächte" auf unseren pfadfinderischen Sommerlagern mit einem veränderten Schluß vorgelesen. So mit echten Polizisten und echten Ganoven und Happy End am Schluß... wobei dann auch *** zum neuen Gruppenführer gekürt wird. Halt ein "pädagogisch wertvoller" Schluß - und die Gruppe besteht weiter...
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| Beitrag vom 11.12.2012 - 23:43 |
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