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Tja, wer mit der Tatsache, dass man Tiere vor dem Essen töten muss, nicht zurecht kommt, der soll doch lieber Pflanzen essen .
Und nein, ich als Landei habe persönlich keine Probleme damit, Tiere zu töten und sachgerecht zu zerlegen. Ich bin auch schon mehrfach auf "Jagd"allgemein und auch als Treiber mit dabeigewesen. Dabei lernt man übrigens auch viel über dass Verhalten und die Lebensräume von Tieren, wenn man jemanden findet, denn man begleiten darf. Denn die Jagd besteht nicht nur aus "Tiere abballen", sondern vorwiegend aus Tierbeobachtung, dem Ansitzten.
Die persönliche Erfahrung des Schlachtens von Nutztieren ist früher normal gewesen und ich sehe auch keine Probleme damit Kinder zu konfrontieren. Fleisch kommt schließlich ursächlich nicht aus der Tiefkühltruhe...
Dass es in Deutschland strenge Jagdgesetzte gibt ist gut und absolut sinnvoll. Schließlich gilt im der Grundsatz von Hege und Pflege - was bei uns im Vergleich zu anderen Ländern auch bisher gut geklappt hat.
Auch den Tierschutz würde ich niemals in Frage stellen.
Andererseits sehe ich keinen Grund, der gegen die Aufnahme derartiger Rezepte in ein "Waldläufer-Kochbuch" sprechen sollte. Der Inhalt eines solchen Buches sollte Methoden und Rezepte enthalten, mit denen man sich aus der Natur ernähren könnte - nicht muss!
Ein weiteres Produkt: Bucheckernmehl
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Glück ist ein verhexter Ort.
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| Beitrag vom 05.11.2008 - 22:35 |
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