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Überbündische Nachrichten » Neudietendorfer „Stamm Drei Gleichen“ feierlich in den Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder aufgenommen
Überbündische Nachrichten

Neudietendorfer „Stamm Drei Gleichen“ feierlich in den Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder aufgenommen
24.02.2014 - 00:09 von Knopi


Am 22. Februar 2014 wurden die Mitglieder des neu gegründeten Stamm Drei Gleichen aus Nesse-Apfelstädt von Andreas Richter als Teil der Landesleitung des VCP Mitteldeutschland am Kummelkreuz Kornhochheim durch Überreichung einer Urkunde in den Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder aufgenommen. Rund 20 Mitglieder unter der Stammesleitung von Sabine Währisch, Scott Quade, Benjamin Schneider, Udo-Wich Heiter und Pfarrer Michael Göring nahmen diese mit dem Versprechen entgegen, auch in Zukunft die Ideen der internationalen Pfadfinderbewegung miteinander umzusetzen. Den richtigen Tag hierfür hatten die jungen Scouts gewählt. Schließlich feierten mit ihnen zusammen weltweit alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder den sogenannten „Thinking Day“, den Gedenktag zu Ehren des gemeinsamen Geburtstages der Gründer Robert und Olave Baden Powell am 22. Februar.

Mit einer Stammesversammlung um 10 Uhr begann für die christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Samstag im Pfadfinderzentrum Neudietendorf der Gemeinde Nesse-Apfelstädt. Hier wurde bei einem gemeinsamen Frühstück mit Geburtstagstorte, belegten Brötchen sowie Tee und Kaffee über den Stammesnamen abgestimmt, wobei sich „Stamm Drei Gleichen“ gegenüber „Stamm fleißige Waidbauern“ und „Stamm Neudietendorf“ durchsetzen konnte. Außerdem wurde in einer Wahl die bereits im September gewählte Stammesleitung um ein Mitglied ergänzt.
Im Anschluss führte eine Wanderung unter dem Banner des VCP zum Kummelkreuz in Kornhochheim, um hier die Aufnahmefeierlichkeiten durchzuführen. Unter den Gästen waren hier auch Vertreter der „Gilde Drei Gleichen“, den Erwachsenenpfadfindern des Verbandes Deutscher Altpfadfindergilden e.V., um dem Stamm als Geschenk eine Stammesfahne zu überreichen.
Zurück im Pfadfinderzentrum wurde die Aufnahme nach einem zünftigen Mittag, an dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Küchenteam der Altpfadfindergilde, mit „Tschai“ beschworen.
Die Wurzeln der Pfadfinder rund um Neudietendorf reichen bis in das Jahr 1911 zurück. Bekannt ist der Ort durch die 1921 stattgefundene Reichsführertagung der Christlichen Pfadfinderschaft. Unter der Losung "Gott will es" schlossen sich hier alle christlichen Pfadfinderbünde des Deutschen Reiches zur Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD), einem Vorgängerbund des heutigen VCP, zusammen und verabschiedeten die "Neudietendorfer Grundsätze". 1926 fand auf der Wanderslebener Gleiche das "Reichssingelager" der CPD statt.
Nach der Verbotszeit im Dritten Reich und der DDR wurde die Pfadfinderarbeit mit der politischen Wende wiederbelebt. So traf sich zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 eine Arbeitsgruppe des VCP im Zinzendorfhaus Neudietendorf um über den Aufbau des VCP in den neuen Ländern zu beraten. Pfingsten 1991 fand ein gesamtdeutsches Jubiläumslager zu 70 Jahren "Neudietendorfer Grundsätze" auf dem Gelände der Regelschule und des Zinzendorfparkes statt und kurz darauf wurde am 15. Juni der „VCP Stamm Drei Gleichen“ gegründet. 2004 verließen die Neudietendorfer Pfadfinder den VCP und wurden Mitglied im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie 2007 in der Pfadfinderschaft Fritz Riebold, die später Pfadfinderschaft Freiheit hieß.
2010 kehrten die meisten Pfadfinderinnen und Pfadfinder in den VCP zurück um nunmehr nach einer Phase des gegenseitigen Kennenlernens mit Hilfe des Gothaer VCP Stammes „Thüringer Wanderfalken“ sowie der Unterstützung des VCP Mitteldeutschlands als neuer „VCP Stamm Drei Gleichen“ die Anerkennung zu finden.

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Quelle: http://www.vcp-sdg.de
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Überbündische Nachrichten » Der Burgbote, Nr. 170 (Einschnitt auf Burg Ludwigstein)
Überbündische Nachrichten

Der Burgbote, Nr. 170 (Einschnitt auf Burg Ludwigstein)
03.11.2013 - 20:47 von sadarji


Liebe Burgfreunde,

der Stiftungsvorstand hat am gestrigen Samstag, den 2. November, im Einvernehmen mit den weiteren Institutionen der Burg, der VJL, der Jugendbildungsstätte und der Stiftung, sowie dem Burgbetriebsleiter einen Beschluss zum weiteren Vorgehen im Konflikt um den Zugang der Bünde zur Burg gefasst.

Bitte lest dazu die Stellungnahme des Stiftungsvorstands auf „Burg aktuell“.

Eva Eisenträger für den Stiftungsvorstand
Stephan Sommerfeld für die Jugendbildungsstätte
Holger Pflüger-Grone für VJL und Kuratorium
Selmar Sechtling als Burgbetriebsleiter

Eure Ansprechpartner für Rückfragen:
Selmar unter selmar.sechtling@burgludwigstein.de
Stephan unter stephan.sommerfeld@burgludwigstein.de


http://www.burgludwigstein.de - das Internetportal der Jugendburg Ludwigstein

Impressum:
Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der deutschen Jugendbewegung
vertreten durch die 1. Vorsitzende Eva Eisenträger


Burg Ludwigstein
37214 Witzenhausen
Tel. (05542) 5017-10
burgbote@burgludwigstein.de
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Überbündische Nachrichten » Der Burgbote, Nr. 169 (Einladung zum Gespräch)
Überbündische Nachrichten

Der Burgbote, Nr. 169 (Einladung zum Gespräch)
01.11.2013 - 17:44 von sadarji


Liebe Burgfreunde,

am 2. November 2013 ab 11.00 Uhr stehen wir Euch zur Verfügung um Informationen zu den bekannten Vorwürfen und unseren Umgang damit zu geben.
Wir haben positiv-unterstützende und auch kritische Stellungnahmen erhalten. Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen, die den Kurs der Burg begleiten und bewerten.
Wir verstehen, dass Ihr gerne mehr von uns hören möchtet. Die Entscheidung des Hess. Sozialministeriums ist jedoch noch nicht getroffen.
Wir bitten daher um Verständnis dafür, dass wir zurzeit keine Einschätzungen zum Verfahren vornehmen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch auf der Burg und auf die Gespräche mit Euch.

Eva Stephan Selmar


http://www.burgludwigstein.de - das Internetportal der Jugendburg Ludwigstein
Bestellung und Abbestellung des Burgboten

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Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der deutschen Jugendbewegung
vertreten durch die 1. Vorsitzende Eva Eisenträger


Burg Ludwigstein
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Tel. (05542) 5017-10
burgbote@burgludwigstein.de
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Überbündische Nachrichten » Die Waldjugend zur aktuellen Situation auf der Burg Ludwigstein
Überbündische Nachrichten

Die Waldjugend zur aktuellen Situation auf der Burg Ludwigstein
31.10.2013 - 15:13 von -Hansi-


Die Waldjugend zur aktuellen Situation auf der Burg Ludwigstein

Als Waldjugend sehen wir unsere Wurzeln im Naturschutz und in der Tradition der bündischen Jugendbewegung. In diesem Sinne führen wir seit Jahrzehnten unsere Bundesforsteinsätze auf dem Ludwigstein durch, einzelne Mitglieder sind aktiv in den Bauhütten oder der VJL oder haben als Freiwilligendienstleistende eine besondere Bindung zu dieser Identifikationsstätte der Jugendbewegung aufgebaut.

Als demokratischer Bund und Mitunterzeichner der Mannheimer Resolution diskutieren wir schon seit mehreren Jahren kritisch mit den Verantwortlichen der Stiftung Jugendburg Ludwigstein und der Jugendbildungsstätte über den politischen und bündischen Hintergrund eines Teils ihrer Besucher. Uns verwundert daher die aktuelle Berichterstattung nicht. Sie ist für uns aber Grund, den bisher leise geführten Diskurs in die (bündische) Öffentlichkeit zu tragen. Dabei ist uns folgendes wichtig:

Das Engagement der Deutschen Waldjugend auf der Burg Ludwigstein ist seit mehreren Jahren als kritische Begleitung einer auch aus unserer Sicht mindestens unglücklichen Entwicklung zu verstehen. Wir stimmen der Interpretation des Konzepts der „Offenen Burg“ durch die Verantwortlichen der Stiftung, des Burgbetriebs und der Jugendbildungsstätte ausdrücklich nicht zu. Entschieden distanzieren wir uns von Gruppen, die offen oder verdeckt völkisches oder nationalistisches Gedankengut fördern.

Wir halten die Burg als überbündischen Identifikationsort der Jugendbewegung aber für zu wichtig, als dass wir sie durch unser Weichen noch weiter den umstrittenen völkisch-nationalistischen Gruppen überlassen können.

Wir haben im Rahmen dieser Diskussion in den letzten Jahren mehrere Schritte unternommen:

2010: Mehrere Gespräche mit Verantwortlichen der Jugendbildungsstätte und der Stiftung über unsere Kritik am Zugang der völkisch-nationalistischen Gruppen auf die Burg Ludwigstein.
2011: Erstmalige Verlegung unseres Bundesforsteinsatzes auf die Burg Waldeck als Zeichen unseres Protestes gegen den zu offenen Kurs der Burg Ludwigstein
2012: Erstmalige Verlegung unseres Fahrtenabschlusses auf die Burg Waldeck
2011 – 2012: Insbesondere in der Schlussphase verstanden wir unser letztendlich erfolgreiches Bemühen, bei der Errichtung des Enno-Narten-Baus die aktivste bündische Gruppierung zu stellen, auch als Verhinderung einer möglichen Umdeutung des dritten Rings in ein Symbol neurechten Wirkens auf der Burg Ludwigstein.

Leider müssen wir konstatieren, dass diese kritische und achtsame Begleitung nicht zum Umdenken geführt hat. Stattdessen ist festzustellen, dass sich zunehmend umstrittene Besucher von Veranstaltungen der Burg angezogen fühlen, während viele demokratische Bünde des Meißnerlagers den Ludwigstein zunehmend meiden.

In der bündischen Bewegung wird derzeit intensiv darüber diskutiert, was vom 100jährigen Jubiläum des Freideutschen Jugendtages auf dem hohen Meißner bleibt – ja, ob er überhaupt etwas verändert hat. Aus unserer Sicht wird eine der bedeutsamsten Veränderungen dabei nicht ausreichend gewürdigt: Die bündische Jugendbewegung hat sich im Rahmen der Bundesführerversammlung des Meißner-Vorbereitungskreises unter hohem emotionalen Aufwand von völkischen und nationalen Gruppen distanziert und sie von der Teilnahme ausgeschlossen.

In diesem Sinne rufen wir die Bünde des Meißner-Lagers auf, der Burg Ludwigstein nicht den Rücken zu kehren, sondern sie gemeinsam mit uns weiterhin in bewusster Achtsamkeit kritisch zu begleiten. Die Jugendburg Ludwigstein ist aus unserer Sicht ein passender Ort, um die Auseinandersetzung mit dem und die Abgrenzung zum rechten Rand weiter zu diskutieren und zu festigen.

Gegenüber den Verantwortlichen der Burg Ludwigstein ist es uns auch in der jetzt öffentlichen Diskussion weiterhin wichtig, fair und wertschätzend zu kommunizieren. Wir erkennen den hohen Wert des außerbündischen Angebots der Jugendbildungsstätte für die demokratische Bildung junger Menschen an und haben am freiheitlich-demokratischen Wertegerüst der derzeitigen Verantwortlichen von Stiftungsvorstand, Burgbetrieb und Jugendbildungsstätte keine Zweifel. Umso mehr bedauern wir, dass die ausgezeichneten Projekte und Angebote durch die derzeitige Diskussion an Glanz verlieren. Es ist für uns ebenfalls nur schwerlich nachzuvollziehen, warum man sich dem Thema der Offenen Burg nicht mit der professionellen Distanz, der Offenheit und der ganzheitlichen Betrachtung nähern kann, die man im Arbeitskreis „Schatten der Jugendbewegung“ wertvoll und vorbildlich beweist.

Horrido

Kai Underberg,

Für den Bundesverband

Wir formulieren aus dieser grundsätzlichen Haltung folgenden Appell und freuen uns, wenn viele Bünde und jugendbewegte Gruppen unser Anliegen durch Mitunterzeichnung auf eine breite Basis stellen. Dazu genügt eine E-Mail an bundesleitung@waldjugend.de



Appell an die Jugendburg Ludwigstein im Meißnerjahr 2013

Wir bitten die Verantwortlichen der Stiftung Jugendburg Ludwigstein um eine neue, ergebnisoffene Diskussion über die Interpretation des Konzepts der Offenen Burg.

Neben der Überarbeitung der Kriterien für den bündischen Zugang und die bündische Mitwirkung auf der Burg fordern wir vor allem ein bewusstes Hinterfragen der aktuellen Anziehungskraft auf völkisch und nationalistisch gesinnte Kreise.

Die unterzeichnenden Bünde sehen diese Attraktivität nicht als Zufall, sondern als zwangsläufige Folge der fast unbegrenzten Öffnung der Jugendburg Ludwigstein in einer Zeit, in der die breite Basis der Jugendbewegung für ihre Orte und Veranstaltungen mittlerweile klare Grenzen definiert hat.

Die von den Gremien der Jugendburg Ludwigstein festgelegten Kriterien zum Ausschluss von Bünden empfinden wir – insbesondere für einen Ort der Jugendbegegnung – als unzureichend.

Wer definiert die Jugendbewegung? Für uns sind dies nicht die Gremien der Burg, sondern die gewählten Vertreter einer breiten Basis der Bünde.

Der ablehnende Beschluss der Bundsführerversammlung zur Meißnervorbereitung führt uns zurück zu der Grundsatzentscheidung, ob die umstrittenen Gruppen überhaupt als Teil der Jugendbewegung zu verstehen und somit von der Idee der Offenen Burg angesprochen sind.

Die bündische Jugendbewegung ist nicht die einzige Subkultur, die sich mit den Strategien der neuen Rechten auseinandersetzen muss. Wir halten es für den Beweis von Stärke und der Bedeutung der Ludwigstein für angemessen, die gebotene und hier angemahnte Neuorientierung unter Einbeziehung und Moderation neutraler, anerkannter Experten zu gestalten. Wir begrüßen in diesem Sinne jegliches Engagement der Meißner-Bünde auf der Burg Ludwigstein.

Im Namen der unterzeichnenden und auf der Burg aktiven Bünde: Wir lehnen die aktuelle Interpretation des Konzepts der Offenen Burg ab. Wir verwahren uns dagegen, dass unser Engagement als Beweis für die Funktionsfähigkeit des Konzepts oder zur Verharmlosung neurechter Umtriebe herangezogen wird.

Unterzeichner (Stand: 30.10.2013):

Deutsche Waldjugend Bundesverband e.V.


Quelle: http://www.schwarzzeltvolk.de/die-waldjugend-zur-aktuellen-situation-auf-der-burg-ludwigstein/
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Überbündische Nachrichten » Der Burgbote, Nr. 168 (Bundespreis für Iphigenie-Projekt)
Überbündische Nachrichten

Der Burgbote, Nr. 168 (Bundespreis für Iphigenie-Projekt)
29.10.2013 - 21:48 von sadarji


Liebe Burgfreunde,

für das Integrationsprojekt „Iphigenie auf Praxis “ wurde die Burg in einem bundesweiten Innovationswettbewerb als Ort im Land der Ideen ausgezeichnet. Diesen Preis erhielt der Ludwigstein nun schon zum zweiten Mal.

Mit „Iphigenie auf Praxis – Jugendbildung für Flüchtlinge und Pfadfinder“ wollte die Jugendbildungsstätte darauf aufmerksam machen, dass sich nach wie vor kaum Einwanderer in jugendbewegten Gruppen finden. Jugendliche aus Somalia, dem Irak und Afghanistan, die als unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge ohne ihre Familien nach Hessen kamen, sammelten auf der Burg erste Berufserfahrungen und schlossen Freundschaften mit Pfadfindern aus der Region, denen sie das Trommeln beibrachten, und mit denen sie Gerichte aus ihrer Heimat kochten.

Olaf Klose von der Deutschen Bank in Frankfurt überreichte die Auszeichnung mit den Worten: „Mit ihrem ungewöhnlichen Integrationsprojekt ermöglicht die Jugendbildungsstätte Ludwigstein einen sehr persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Kulturen. Das Projekt schafft eine Grundlage für ein konstruktives Miteinander in der Stadt der Zukunft.“


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Überbündische Nachrichten » Der Burgbote, Nr. 167 (Gespräch im Hessischen Sozialministerium)
Überbündische Nachrichten

Der Burgbote, Nr. 167 (Gespräch im Hessischen Sozialministerium)
25.10.2013 - 02:55 von sadarji


Liebe Burgfreunde,

wir möchten Euch über den Sachstand zu unserem Gespräch in Wiesbaden informieren. Stephan, Selmar und ich waren heute in Wiesbaden im Sozialministerium, um die von Jesko Wrede aufgeworfenen Vorwürfe zu unserer „Einordnung“ der von ihm kritisierten Bünde zu klären.

Wir haben ein sehr konstruktives Gespräch geführt, in dem wir unsere Position und die daraus resultierenden Handlungsweisen verdeutlichen konnten. Wir haben Überzeugungsarbeit für unseren Kurs geleistet. Die Verantwortlichen im Sozialministerium haben uns verstanden. Es ist klar geworden, dass ihre Entscheidung, die Zahlungen einzustellen, unser Bild in der Öffentlichkeit negativ beeinflusst. Deshalb streben alle eine schnelle Klärung dieser Angelegenheit an. Sehr kurzfristig werden wir daher unsere Einstellung und Handlungsweise schriftlich begründen und dem Sozialministerium zur Verfügung stellen.

Wir danken allen, die uns mit eigenen Stellungnahmen und Positionierungen zum Umgang der Burg mit den Vorwürfen unterstützen oder unterstützt haben.

Wir freuen uns über weitere Reaktionen.
Eva


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