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Forenübersicht » Pfadfinder-Treffpunkt » Vorstellung der PT-Mitglieder » Viele Fragen

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9 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
Baas ist offline Baas  
Viele Fragen
39 Beiträge
Baas`s alternatives Ego
Hallo und Gut Pfad,

ich bin Baas, gehe stramm auf die 60 zu, wohne in Gladbeck im Ruhrgebiet, bin verheiratet und Vater einer Tochter.
In den Siebzigern war ich Jungpfadfinder und Pfadfinder in der DPSG, Anfang der Achtziger habe ich mitgeholfen, einen kleinen (vier oder fünf Standorte, eher Siedlungen als Stämme, wobei wir damals nicht differenziert haben) und kurzlebigen Bund im freikirchlichen Raum zu gründen und zu führen.
In der Zeit habe ich auch meine Woodbadge-Ausbildung in Schweden machen dürfen.
Aktuell bin ich im Gespräch mit deutlich jüngeren Leuten, als ich es bin, an zwei Standorten in DE, die jeweils dort planen, mit Pfadfinderarbeit zu beginnen. Zum Teil sind es Seiteneinsteiger.
Das ganze wird vermutlich auf eine YASA hinauslaufen -- »Yet Another Scout Association«. glücklich
Das liegt daran, dass auch dieser wahrscheinlich entstehende neue Bund freikirchlich ausgerichtet ist, dabei denominationell nicht zu 100 % zu den in diesem Bereich schon bestehenden Bünden passt, zu denen aber gute Beziehungen bis hin zu Mentoring, Schulungsteilnahmen etc. angestrebt werden und angesichts des weitgehend unter Freikirchlern bestehenden Miteinanders auch eher wahrscheinlich sind.
Die Gründe für die (wahrscheinliche) Neugründung liegen also nicht in pfadfinderischen Unverträglichkeiten, sondern in den theologischen Feinheiten der Gemeindeszene, daher will ich hier zu diesem Zeitpunkt nicht viel schreiben. Wenn das Ganze konkreter wird, stelle ich es gern ausführlich vor, aber zur Zeit laufen noch Sondierungsgespräche und es ist vieles noch nicht klar.
Ich werde keine Gruppe führen, aus dem Alter bin ich raus. In unserem kleinen YASA-Team ist mir aber die Aufgabe zugedacht, den Bereich der pfadfinderischen Ausrichtung und dabei auch formelle bis ganz praktische Materialfragen vorzubereiten, auch Kluft, Zeichen usw.
In den letzten Wochen habe ich hier und im scout-o-wiki sowie auf scouting. de, auf unzähligen Stammesseiten etc, herumrecherchiert.
Vieles ist klarer, einiges unklarer, und ich habe auch gemerkt, wie eng doch mein eigener pfadfinderischer Horizont in Teilen war. Zwar habe ich neben der DPSG auch immer verschiedene bündische Gruppen, den VCP, auch die CPD wahrgenommen, aber ich habe sicher in den letzten Wochen ein Vielfaches dessen gelernt, was ich zuvor über pfadfinderische Vielfalt wusste -- nicht zuletzt dank dieses Forums.
Also: Viele Fragen.
Und eine Frage ist: Wohin mit den Fragen?
Ich würde gern, besonders zur Kluft, etliche mir noch nicht deutliche Punkte zu Gepflogenheiten (und Beschaffungsmöglichkeiten) stellen. Ich will aber auch nicht das Forum zumüllen.
Vielleicht kann mir ein Moderator sagen: Soll ich einen »Megathread« Details zur Kluft erstellen (der dann aber schnell unübersichtlich werden dürfte), oder soll ich zu Einzelfragen einzelne Themen aufmachen (das würden dann aber relativ viele)?

Auf jeden Fall: gut, hier zu sein.



Y.A.S.A. -- Yet Another Scout Association zwinkern

Mein Vorstellungsposting:
http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?pa...adid=13 193
Beitrag vom 19.04.2020 - 10:51
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Karsten L. ist offline Karsten L.  
herzlich willkommen
234 Beiträge
Karsten L.`s alternatives Ego
Herzlich willkommen hier im PT und zurück im Pfadfindersein!
Viel Erfolg bei Eurem Projekt.
Ich bin zwar kein Moderator hier, vermute aber, dass es sinnvoll ist, Deine Fragen in einem Thread zunächst zu stellen und sie dann ggf. (tlw.) auszugliedern.
HGP
Karsten
Beitrag vom 19.04.2020 - 12:51
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jergen ist offline jergen  
1512 Beiträge
Ich möchte dir aber doch die Frage stellen, ob es wirklich einen weiteren Bund braucht. Mit der Baptistischen Pfadfinderschaft und den Royal Rangers gibt es bereits zwei Organisationen, die zwar relativ eng an eine freikirchliche Denomination gebunden sind, aber auch Gruppen mit unterschiedlichen Hintergründen verbinden.
Beitrag vom 19.04.2020 - 14:37
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HathiCP ist offline HathiCP  
Moderator
3631 Beiträge
Als Moderator sag ich mal, herzlich willkommen! Leg' einfach mal los mit deinen Fragen, ....



Verstehe ich, akzeptiere ich....finde ich trotzdem Scheiße!
Beitrag vom 19.04.2020 - 18:34
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Baas ist offline Baas  
39 Beiträge
Baas`s alternatives Ego
Hallo jergen,

es gibt ja noch mehr, besonders die Pfadfinderschaft in der FeG fällt mir da ein, die sich ja ihrerseits erst 2009 aus der organisatorischen Einheit mit der BPS gelöst hat. Und dann gibts noch andere kleine freikirchliche Gruppen, oder die Möglichkeit, in einem eher landeskirchlich ausgelegten Bund als Freikirche dennoch örtlicher Partner eines Stammes zu sein.

Die Frage nach der Notwendigkeit eines weiteren Bundes kann man sich natürlich stellen, und es gibt durchaus Gründe gegen eine Neugründung.
Ich schreib hier in Beantwortung deiner Frage nur mal, was dafür spricht. Falls dich (oder jemand anders) mehr dazu interessiert, schlage ich vor, wir machen einen neuen Thread auf oder reden per PN weiter darüber

Vorab: Ich hatte mich sehr gefreut, vom Forum Christlicher Pfadfinder zu lesen und war enttäuscht, dass die sanft entschlafen sind. Vielleicht lässt sich das ja mal wiederbeleben.

Ich muss zur Fragestellung sagen, warum wir zum jeweils in Frage kommenden Bund im einzelnen nicht gehören möchten.
Es geht dabei nicht darum, in dem was ich schreibe, andere Bünde auch nur ansatzweise runterzumachen, nur darum, zu erklären, warum wir uns dort nicht ansiedeln möchten.
Letztlich ist diese Entscheidung auch keine rein pfadfinderische, sondern eher eine kirchliche.

RR sind nach meiner Wahrnehmung schon sehr amerikanisch-scoutistisch -- wenn man das in dem Maße mag, in Ordnung. Andererseits sind sie (historisch) gar keine Pfadfinder (gewesen), sondern eine von ganz vielen "in etwa pfadfinderartigen" (frei-)kirchlichen Jugendarbeiten in den USA, die sich im Ausland je nach örtlichen Gegebenheiten als Pfadfinder oder auch nicht sieht (Wenn ich richtig orientiert bin DE ja, CH nein,; in den USA auch nein -- dort habe ich auf der RR-Homepage einen langen Artikel gelesen zum Thema "Vergleich zwischen RR und Scouts -- was ist ähnlich, was ist anders.")
Daneben sind sie keine unabhängige freikirchliche Jugendarbeit, sondern die des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden. Wir gehören eher nicht zum BFP-nahen Teil des freikirchlichen Spektrums.
Andererseits gehen die RR so ziemlich ohne Berührungsängste in sehr viele unterschiedliche Freikirchen rein, so dass -- selbst schon so gehört -- aus dem Anspruch "wir sind christliche Pfadfinder" der Satz "wir sind die christlichen Pfadfinder" wird, im Kontext zu verstehen als: "zumindest im freikirchlichen Bereich".
Die RR-Mitarbeiter, die ich persönlich kenne, sind durchweg klasse Leute. In den Verband wollen (und passen!) wir aber trotzdem nicht.

BPS und Pfadfinderschaft der FeG -- da sind wir gemeindlich sehr nahe dran, da gibt es schon Zusammenarbeit auf nicht-pfadfinderischem Gebiet, besonders auf lokaler Ebene, da werden wir ein enges Miteinander suchen, besonders Supervision wäre wichtig, denke ich.
Warum sich dann nicht einem dieser beiden Bünde anschließen?
Das wurde diskutiert, und es läuft letztlich auf eine eher kirchlich als pfadfinderisch begründete Antwort hinaus:
Die BPS hat sich mit ihrer Selbstbezeichnung als "baptistisch" auch in ihrer Außendarstellung stark denominationell festgelegt. (Selbst die meisten Baptistengemeinden in Deutschland führen "baptistisch" nicht in ihrem Gemeindenamen, sondern als Klammerzusatz.) Ich möchte gar nicht darüber spekulieren, wie weit diese Tatsache für die Abtrennung der FeG-Pfadfinder 2009 mit ursächlich war, aber bei allem konfessionsübergreifenden Miteinander: Könntet ihr euch vorstellen, dass eine katholische Kirchengemeinde (um mal ein Beispiel aus den Großkirchen zu nehmen) auch bei ansonsten völliger Übereinstimmung in den Zielen der Jugendarbeit gern einen Stamm der hypothetischen "Evangelisch-Lutherischen Reformationspfadfinderschaft" beherbergt und vernünftig ins gemeindliche Leben integrieren kann, allein schon von der Selbstbezeichnung her? Nicht völlig ausgeschlossen vielleicht, aber jedenfalls schwierig.
Falls die BPS sich als "Freikirchliche Pfadfinderschaft Deutschlands" o.ä. gegründet und entsprechend strukturiert hätte, wären vielleicht sogar die FeG-Pfadfinder noch dabei, und auch wir würden vermutlich eher dort unseren Platz suchen.

Soviel zu den Überlegungen -- wie oben geschrieben: gerne mehr, dann aber bitte an anderer Stelle.

P.S.: Eines noch -- nach der Größe wären wir natürlich kein neuer Bund, gerade mal eine kleine, unabhängige Arbeit an erstmal vermutlich nur zwei Orten. Strukturell würden wir uns aber nach Art eines Bundes aufstellen wollen, um anderen, die sich vielleicht künftig mal in vergleichbarer Situation finden, eine christliche, freikirchlich ausgerichtete, aber ausdrücklich nicht-denominationsgebundene Struktur anbieten zu können, die sie dann übernehmen könnten, falls es für sie passt.

(Edit hat Typos korrigiert. Drei mal.)



Y.A.S.A. -- Yet Another Scout Association zwinkern

Mein Vorstellungsposting:
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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von Baas am 23.04.2020 - 15:26.
Beitrag vom 19.04.2020 - 20:51
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Baas ist offline Baas  
39 Beiträge
Baas`s alternatives Ego
Hallo Karsten, hallo Hathi,

danke für die Begrüßung.



Y.A.S.A. -- Yet Another Scout Association zwinkern

Mein Vorstellungsposting:
http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?pa...adid=13 193
Beitrag vom 20.04.2020 - 00:05
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Almi ist offline Almi  
316 Beiträge
Almi`s alternatives Ego
Spannend. Höhö, die der großen evangelischen Kirche angeschlossenen Pfadfinder fremdeln nach meinem Eindruck immer etwas mit den freikirchlichen. Neben den bereits genannten fallen mir noch Kings Scouts und CPA ein, der "Bund" Christlicher Scouts (falls es die noch gibt - war eine ein-Stamm-Aktion), die Christliche Pfadfinderschaft Weißenfels (auch ein Stamm), dann die religiös-allesliebhaber Eastside Rangers ....
Ich hab ja bisweilen den Eindruck, dass viele Bünde nur entstehen, weil die Leute nicht gemügend über die existierenden Bünde informiert sind. Hier scheint es anders zu liegen. Ich halt aber nix von Einzelstämmen, die sich dann Bund titulieren. Wieso nennen sie sich nicht einfach Stamm und gut ist.
Ein Hallo auch von mir lachend
Beitrag vom 20.04.2020 - 19:02
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Baas ist offline Baas  
39 Beiträge
Baas`s alternatives Ego
Hallo Almi!
Zitat
Original geschrieben von Almi
(...) "Bund" Christlicher Scouts (...)


Die kannte ich noch nicht. Aber die Website ist tot.
Christliche Pfadfinderschaft Weißenfels habe ich wahrgenommen.

Zitat
Ich halt aber nix von Einzelstämmen, die sich dann Bund titulieren. Wieso nennen sie sich nicht einfach Stamm und gut ist.



Wir haben nicht vor, nach außen so zu tun, als wären wir Teil einer Riesenorganisation (abgesehen von, in ideeller Hinsicht, der Pfadfinderbewegung insgesamt). Das Auftreten am Ort wird als Stamm geschehen.

Wir gehen aber aktuell davon aus, dass wir (voraussichtlich) in relativ kurzer Zeit an zwei Orten präsent sein werden, locker mal so 500 km auseinander.

Und wir wollen, anders als andere Initiativen in dem Bereich in der Vergangenheit, uns von vornherein so aufstellen, dass es auch für andere passen kann. Ich schreib dazu was in 'nem Folgeposting.




Y.A.S.A. -- Yet Another Scout Association zwinkern

Mein Vorstellungsposting:
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Beitrag vom 20.04.2020 - 23:12
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Baas ist offline Baas  
39 Beiträge
Baas`s alternatives Ego
Vielleicht, zum Verständnis und weil es in anderen Threads nochmal thematisch aufgekommen ist, ein Wort zu den Gründen für unsere Überlegungen (mehr als das ist es aktuell noch nicht, aber die Überlegungen sind schon sehr konkret).

Die freikirchliche Landschaft in DE die ähnelt strukturell auf verblüffende Weise der pfadfinderischen Landschaft: Ein paar größere "Bünde", einige kleinere Gruppierungen, einige, die nur vor Ort als lokale Kirchengemeinde unabhängig existieren. Und dabei eine Geschichte von Trennungen und wieder Zusammenfinden, aber unterm Strich mehr Trennungen als Wiedervereinigungen.
Und wer von außen draufschaut, sagt dann oft bei einigen dieser Gruppen und Grüppchen: Warum sind die eigentlich nicht vereinigt?
Erinnert einen an was, hmm?

Für Interessierte, die Pfadfinderarbeit in diesem Bereich mit kirchlichem Anschluss machen wollen, bedeutet das: In den größeren Gemeindebünden ist man recht gut versorgt, die haben entsprechende Programme; BPS, Pfadfinder der FeG, Royal Rangers, Wesley-Scouts fallen einem da ein.
In den kleineren und kleinsten Gruppierungen und Gemeinden ist das nicht so. Und dann schaut man entweder, mit welchem von den Großen man vielleicht kann, oder wo vielleicht einer der Gründer vorher war und es cool fand, und hängt sich da dran. Passt manchmal aber im Resultat nicht wirklich, und es entstehen später Konflikte, weil freikirchlich-gemeindliche Ausrichtung und die der Gemeinde nahestehende Pfadfinderarbeit zu unterschiedlich angedockt sind.

Oder aber, einige machen ein eigenes Ding. Und erfinden jedesmal vor Ort das Rad neu.

Wir versuchen einen dritten Weg zu finden: Einerseits machen wir, in gewisser Weise, schon "unser eigenes Ding", im Blick auf zunächst zwei Orte.
Aber wir versuchen andererseits, uns dafür einen Rahmen zu geben, der für andere in einer ähnlichen Situation passen könnte.

Das bedeutet z.B., dass wir ein klares "C" im Programm haben, das auch eher im Sinne der freikirchentypischen Frömmigkeit(*) gefüllt ist, dass es aber keine Festlegung auf eine bestimmte Kirche oder gemeindliche Gruppierung gibt.

Oder, zumindest überlegen wir das aktuell, dass wir -- im Blick auf die sehr unterschiedlichen personellen Gegebenheiten vor Ort und die unterschiedlichen Vorprägungen der in Frage kommenden Mitarbeiter -- vielleicht pädagogisch sowohl ein Stufen- als auch ein Ständemodell vorstellen, zwischen denen der einzelne Stamm wählen kann. Beides hat bestimmte Vor- und Nachteile, aber beides kann koexistieren, ohne dass einer dem anderen das wahre Pfadfindersein absprechen müsste.

Und wer dann merkt, es passt, der kann mit uns zusammenarbeiten.

Und wer merkt, es passt nur beinahe, dem helfen wir nach Kräften durch Rat, wie er sein Ding machen kann -- so halten wir es jetzt schon in unserer Gemeindearbeit.

Ob das Ganze klappt, oder auch nur lebensfähig entstehen wird: Keine Ahnung.
Ich bin nur überzeugt, es ist den Versuch wert.



(*)
Das ist jetzt keine Abwertung der Christen in den Großkirchen, wir haben da ganz viele Überlappungen miteinander, mir geht es gerade nur um eine Überblicksdarstellung, nicht um Theologie.



Y.A.S.A. -- Yet Another Scout Association zwinkern

Mein Vorstellungsposting:
http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?pa...adid=13 193
Beitrag vom 20.04.2020 - 23:37
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