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Forenübersicht » Pfadfinder - Forum » Allgemeine Pfadfinderthemen » Unglücke Diskussion

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4 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
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Matta ist offline Matta  
Unglücke Diskussion
120 Beiträge
Matta`s alternatives Ego
Schreibt bitte hier Eure Meinungen. Vielen Dank.
Gruß Matta



Pfadfinder sind immer gut drauf und nett zueinander.
Beitrag vom 07.08.2017 - 12:09
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Matta ist offline Matta  
120 Beiträge
Matta`s alternatives Ego
Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) in Böblingen zufolge gab es eine großflächige Unwetterwarnung für Baden-Württemberg für die Nacht zum Mittwoch. Diese Warnung sei gegen 23 Uhr vorübergehend aufgehoben und dann nach Mitternacht wieder scharf geschaltet worden. Gegen 1.45 Uhr galt Alarmstufe 4 von 5, später sei die Warnung auf Stufe 5 hochgestuft worden, wie ein DWD-Mitarbeiter sagte.

Woher sollen die Betreuer dies wissen?



Pfadfinder sind immer gut drauf und nett zueinander.
Beitrag vom 07.08.2017 - 15:51
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Matta ist offline Matta  
120 Beiträge
Matta`s alternatives Ego
Gefunden im Südkurier:

Bei Gewitter im Wald: Wo bin ich sicher?

Wer im Wald von einem Unwetter erwischt wird, sollte Unterschlupf in einem festen Gebäude oder im Auto suchen - ein Holzunterstand reicht nicht. Doch was tun, wenn das nicht möglich ist auf die Schnelle? Dann sollte man zur nächsten Lichtung oder zu einem Bereich mit nachwachsenden, niedrigen Bäumen laufen, rät der Diplom-Meteorologe Gerhard Lux von Deutsche Wetterdienst.

Seine Tipps für den bestmöglichen Unterschlupf:

1. AUFFORSTUNGSBEREICH: „Wer mitten im Wald ist und keinen anderen Schutz findet, sollte sich ein Areal locker stehender, junger Bäume suchen“, erklärt Lux. Diese müssen niedriger als die sie umgebenden älteren Bäume sein. „Und hier sucht man sich am besten eine Kuhle“, rät Lux. Denn: „Blitze schlagen häufig am höchsten Punkt einer Umgebung ein“, erklärt der Meteorologe. In einem Areal mit niedrigem Gehölz ist man also tendenziell geschützter.

2. MITTEN IM WALD: Ist so ein Bereich mit jungen Bäumen nicht zu finden, bleiben Spaziergänger besser mitten im Wald. „Aus Beobachtungen von Förstern wissen wir, dass blitzgeschädigte Bäume sehr oft am Waldrand stehen“, sagt Lux. Daher wird angenommen, dass die Gefahr im Inneren eines Waldes grundsätzlich geringer ist. Hier sind alle etwa gleich hohen Bäume ein potenzielles Ziel - und das Risiko eines Blitzeinschlags streut sich entsprechend stark. „Auch hier gilt: in die Hocke gehen, Füße zusammenstellen, sich klein machen“, ergänzt Lux.



Pfadfinder sind immer gut drauf und nett zueinander.
Beitrag vom 07.08.2017 - 16:36
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M. Hammer-Kruse ist offline M. Hammer-Kruse  
245 Beiträge
Das ist im Prinzip richtig so.

Aber: Hochgelegene Punkte ziehen Blitze nicht aus beliebiger Entfernung an. Als Richtwert für Bäume, Masten, hohe Häuser usw. gilt ca. 30 m.

Das heißt: Wenn eine Aufforstungsfläche 300 m Durchmesser hat, denn ist es nicht förderlich, sich dort in der Mitte vor dem Blitz zu verstecken. Denn da kann der Blitz einen durchaus treffen, weil der Hochwald zu weit weg ist, um Schutz zu bieten. Das gleiche gilt für das Feld neben dem Hochwald: 100 m weit draußen ist man ungeschützt.

Besser ist es in diesen Fällen, im Schatten der Bäume zu bleiben. Also so etwa 30 m entfernt. Dann zieht der Baum zwar den Blitz noch an, aber die Wirkung eines Blitzes, der so weit entfernt einschlägt, ist nicht gleich tödlich (Hinhocken und Zusammenkauern vorausgesetzt).

Wer mehr wissen will googele nach Schrittspannung, Blitzkugelprinzip und Potentialtrichter.

Gut Pfad
mike
Beitrag vom 16.08.2017 - 13:01
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