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Forenübersicht » Pfadfinder - Forum » Allgemeine Pfadfinderthemen » Nazigruppe unter falschem Namen in Immenhausen

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44 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (3): < zurück 1 2 (3)
Autor
Beitrag
Wassermann ist offline Wassermann  
RE: RE: RE: RE: RE: RE: RE: RE: RE:
123 Beiträge
Zitat
Original geschrieben von Kurt C. Hose

nach wie vor versucht den Anschein einer Pfadfindergruppe zu erwecken



Haben sie das denn versucht? ich kann davon im Artikel garnichts lesen.
Beitrag vom 17.04.2017 - 23:57
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sadarji ist offline sadarji  
RE: RE:
Administrator
4025 Beiträge
sadarji`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von Malte
Antifaschismus ist mindestens fragwürdig wenn nicht gar strafbar......ich sage mal: bezeichnend.

Anitfaschismus an sich nicht, aber einige Methoden die Akrivisten der Antifa einsetzen und von Verleumdung bis Sachbeschädigung und körperlicher Gewalt reichen sind fragwürdig und strafbar. Der Zweck kann die Mittel nicht heiligen.



Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum.
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Ich werfe in schwarz Nebelkerzen und moderiere in rot
Viatores sumus quod Patres nostres margine viae sepulti sunt.
Beitrag vom 25.04.2017 - 11:05
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jergen ist offline jergen  
1396 Beiträge
Zum Weiterlesen über die Identitäre Bewegung, in der führende Mitglieder des Sturmvogels aktiv sind: Die Scheinriesen (zeit.de, 26. April 2017).

Denn da versammeln sie sich dann aus den "völkischen Bünden": ehemalige HDJler und natürlich Götz Kubitschek, der in der Deutschen Gildenschaft war und dessen Kinder an Lagern des Freibunds teilgenommen haben und heute ebenfalls in der Identitären Bewegung aktiv sind.
Beitrag vom 27.04.2017 - 08:31
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Kolkrabe ist offline Kolkrabe  
RE:
38 Beiträge
jergen übernimmt die Rolle des Gruselgeschichtenerzählers im Heulager.
Beitrag vom 27.04.2017 - 20:19
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HEINO ist offline HEINO  
308 Beiträge
Ein Blick in die Verfassungsschutz-Berichte und die in die Vita div. Personen reicht, um zu wissen, dass diese nicht nur in Freibund, Wiking-Jugend und HDJ groß geworden sind, sondern auch heute führende Rollen bei der Neu-Rechten und der IB übernehmen - und gerne auch mal Ihre angebliche Wandervogelvergangenheit betonen.

Und ganz klar, das ist zum Gruseln. Aber nicht in irgendwelchen Geschichten, sondern im Zusammenspiel von Politik und dem bewussten Ansichreißen von jugendbewegter Tradition.



überbündischesTreffen 2017
Beitrag vom 27.04.2017 - 21:48
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Kolkrabe ist offline Kolkrabe  
RE:
38 Beiträge
Die Geschichte des Wandervogels gibt durchaus auch deren Interpretation her. Es ist mir nicht erklärlich, wieso es so schwer ist, das zu erkennen.
Beitrag vom 27.04.2017 - 22:48
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Burg Ludwigstein ist offline Burg Ludwigstein  
Identitäre Bewegung
23 Beiträge
Burg Ludwigstein`s alternatives Ego
Vielleicht für den ein oder anderen hier interessant:

Am Samstag, den 10. Juni 2017 um 15:00 Uhr gibt im Rahmen des "DreiEckenKreis 2017" auf der Jugendburg Ludwigstein einen Fachvortrag zum Thema: „Identitäre - Wie die politische Rechte auf Jugendbewegungsmodus schaltet“

Vortrag und Diskussion mit dem Historiker Dr. Volker Weiß

Der Hamburger Historiker und Publizist Dr. Volker Weiß ist sehr erfolgreich mit seinem aktuellen Buch „Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ auf Lesereise. Das für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominierte Sachbuch zeigt die Entwicklung des neuen rechten Denkens und porträtiert die wichtigsten Akteure der rechtspopulistischen Bewegungen mitsamt deren Strategien und Methoden. Auf der Jugendburg Ludwigstein spricht er unter dem Titel „Identitäre - Wie die politische Rechte auf Jugendbewegungsmodus schaltet“ über Ziele und Hintergründe der Identitären Bewegung.

Die Identitären bezeichnen sich selbst als am schnellsten wachsende Jugendbewegung in Europa und treten in Deutschland mit der Parole „0-Prozent rassistisch, aber 100-Prozent identitär“ unter dem schwarzgelbem Emblem des griechischen Buchstaben Lambda auf. Ihre Forderungen nach „Erhalt der ethnokulturellen Identität“, einem „gesunden Verhältnis zur Heimatliebe“ und zur „Rückführung aller illegal Eingereisten“ tragen sie mit modern dokumentierten Plakat- und Besetzungsaktionen in den öffentlichen Raum.

Volker Weiß wird darüber berichten, an welchen Vordenkern und Elitekonzepten sich die Identitären orientieren und wem ihre Agitation gilt. Ihr Selbstverständnis zielt nicht auf Verständigung, sondern auf eine ethnische und autoritäre Mobilisierung. In seinen Augen zielen sie auf die Negation der europäischen Aufklärung und verfechten Werte fern von der in den Bünden angestrebten Jugendarbeit.

Der Vortrag findet im Rahmen des jugendbewegten Sommertreffens "DreiEckenKreis" mit finanzieller Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und der Partnerschaft für Demokratie im Werra-Meißner-Kreis statt.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Voranmeldungen bitte unter 05542-501731 oder stephan.sommerfeld@burgludwigstein.de

Alle die neben dem Vortarg von Volker Weiß Interesse an der überbündischen Wochenendveranstaltung "DreiEckenKreis" rund um den Enno-Narten-Bau haben, finden hier Infos zum diesjährigen Programm, zur Anmeldung, sowie Berichte und Fotos der letzten Veranstaltungen, die immer Themen aus Handwerk, Musik & Theater beinhalteten.

Herzlich Gut Pfad und Horridoh!
Wir sehen uns auf dem Ludwigstein !
Selmar





www.burgludwigstein.de
www.der-dritte-ring.de
Beitrag vom 28.04.2017 - 15:11
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sadarji ist offline sadarji  
Administrator
4025 Beiträge
sadarji`s alternatives Ego
Zu Volker Weiß:

"Die autoritäre Revolte"
Warum das Abendland ein Mythos ist

Zitat
Das Abendland sei nichts weiter als ein konservativer Mythos. Diese These vertritt Volker Weiß in seinem Buch "Die autoritäre Revolte". Etwas trocken, aber deshalb nie polemisch, demontiert Weiß wissensreich neurechtes Gedankengut.

Das Abendland ist eine eigentümliche Konstruktion: Seit beinahe einem Jahrhundert wird sein Untergang beklagt – ohne das es je endet. Beschworen wird und wurde das Abendland vor allem von jenen, die es in ständiger Gefahr sehen: Angefangen bei Oswald Spengler, der vor 99 Jahren das Copyright aufs Untergangsraunen erwarb, weiter bei den Pessimisten der Weimarer Republik und später Adolf Hitler, vorbei an den abendländischen Bolschewismuswarnern im Kalten Krieg bis in die Dresdner Straßen, auf denen heutige Abendlandbeschützer marschieren.

Dabei, schreibt Weiß, war und ist das Abendland ein bloßer Mythos. Keine politische Realität, sondern ein konservativ-romantischer Wunschtraum, der ständig mit neuem Inhalt gefüllt wurde und vor allem einen Zweck erfülle: sich abzugrenzen. Wer heute vom Abendland spricht, das analysiert Volker Weiß sehr deutlich, meint damit: nicht Morgenland, und vor allem: nicht muslimisch. Das Abendland sei primär eine Positionsbestimmung in Einwanderungsfragen.
Traditionen hochhalten, die es nie gab

Das Buch "Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes" ist eine sehr klare, kühle, sachliche Beschreibung der neurechten Vorstellungen, ihrer historischen Vorbilder und internationalen Verknüpfungen. Weiß belegt die gedanklichen Wahlverwandtschaften zu den Vordenkern und Köpfe der Nazizeit. Er weist geschichtsvergessene Denkfehler nach. Er zeigt, dass Traditionen hochgehalten werden, die es teils nie gegeben hat.

Volker Weiß durchkämmt die befreundeten und verfeindeten Netzwerke der Neuen Rechten und beschreibt eine trübe Melange: aus Journalisten und Publizisten von Junger Freiheit und compact, aus der Straßenfraktionen rund um Pegida, aus offenen Neonazis, aus Politikern von AfD und NPD, aus den Schleusenöffnern wie Thilo Sarrazin, aus Intellektuellen rund um den Verleger Götz Kubitschek, der ihnen allen eine Aura der Bildung verpassen will. Sie alle eint laut Weiß ein "heroisch-maskulines Weltbild, gepaart mit Frauenverachtung und Homophobie". Ihr Feind sei jede Liberalität. Ihr Ziel: eine autoritäre Revolte gegen 1968.
Zusammenhänge herausgeschält

In den vergangenen Monaten sind etliche Bücher zu solchen Themen erscheinen, aber die meisten Autoren picken sich einen Aspekt heraus: hier ein Buch zur AfD; dort eins über die Rhetorik von Populisten; dann eins über den Einfluss Moskaus. Volker Weiß dagegen verbindet diese Themen, er schält jene Zusammenhänge heraus, die die Akteure der Neuen Rechten lieber raunend verdeckt halten.

Volker Weiß ist kein Straßenreporter. Er recherchiert vom Schreibtisch aus. Entsprechend trocken fällt die Sprache aus – selbst in der Beschreibung von Szenen kommt Weiß nicht ins anschauliche Erzählen. Doch sein zurückgenommener Stil hat einen großen Vorteil: Die Analyse ist nie polemisch, was oft einfach wäre, sondern gründlich, was manchmal mühsam ist. Umso härter trifft seine Kritik.

Die liberale Demokratie hat in der Neuen Rechten einen gefährlichen Gegner, das ist nach der Lektüre dieses Buches klar. Dieser Gegner ist weniger aus eigener Stärke erwachsen, sondern aus der Schwäche der Mitte und der Linken. Deshalb fordert Weiß am Ende eine kämpferische, feindliche Auseinandersetzung mit der Neuen Rechten. Die wahre Gefahr sei das "Schweigen in der Komfortzone".

Und das Abendland? Es wird wohl auch künftig nicht untergehen, sondern als Kampfbegriff immer neu erfunden.


http://www.deutschlandfunkkultur.de/volker-weiss-d..._id=380 986

https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Wei%C3%9F

Der Termin zum Drei Ecken Kreis ist auch im PT-Termine zu finden.



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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von sadarji am 28.04.2017 - 17:20.
Beitrag vom 28.04.2017 - 15:49
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Kolkrabe ist offline Kolkrabe  
RE:
38 Beiträge
Zitat
Deshalb fordert Weiß am Ende eine kämpferische, feindliche Auseinandersetzung mit der Neuen Rechten.



Heißt: er fordert selbst eine autoritäre Revolte - von links?
Beitrag vom 28.04.2017 - 21:02
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sadarji ist offline sadarji  
Administrator
4025 Beiträge
sadarji`s alternatives Ego
In einer Demokratie kann Auseinandersetzung eigentlich nur Dialog und Diskussion heißen. Eine Revolte kann mit Sicherheit nicht gemeint sein.
Aber das ist nur meine Meinung, du hast im Juni ja Gelegenheit ihn selbst zu fragen.



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Beitrag vom 03.05.2017 - 12:59
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Kolkrabe ist offline Kolkrabe  
RE:
38 Beiträge
Zitat
Original geschrieben von sadarji

In einer Demokratie kann Auseinandersetzung eigentlich nur Dialog und Diskussion heißen. Eine Revolte kann mit Sicherheit nicht gemeint sein.
Aber das ist nur meine Meinung, du hast im Juni ja Gelegenheit ihn selbst zu fragen.



Ich frage keine Menschen, die andere, die andere Gedanken haben als sie selber, als Feinde betrachten, die es aggressiv zu bekämpfen gilt. Da könnte ich ja auch gleich eine Wand fragen, die dürfte ungefähr genauso viel demokratisches Grundverständnis mitbringen.
Beitrag vom 07.05.2017 - 22:35
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michael_ ist offline michael_  
RE: RE:
14 Beiträge
Zitat
Original geschrieben von Kolkrabe

Zitat
Original geschrieben von sadarji

In einer Demokratie kann Auseinandersetzung eigentlich nur Dialog und Diskussion heißen. Eine Revolte kann mit Sicherheit nicht gemeint sein.
Aber das ist nur meine Meinung, du hast im Juni ja Gelegenheit ihn selbst zu fragen.



Ich frage keine Menschen, die andere, die andere Gedanken haben als sie selber, als Feinde betrachten, die es aggressiv zu bekämpfen gilt. Da könnte ich ja auch gleich eine Wand fragen, die dürfte ungefähr genauso viel demokratisches Grundverständnis mitbringen.



gut! wenn du dich von der grundaussage persönlich davon angegriffen fühlst, dass man sich nazis entschieden entgegenstellen muss - nützt auch kein dialog mit dir.

Quote repariert - sadarji


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von sadarji am 18.05.2017 - 15:52.
Beitrag vom 08.05.2017 - 09:03
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Kolkrabe ist offline Kolkrabe  
RE: RE: RE:
38 Beiträge
Zitat


gut! wenn du dich von der grundaussage persönlich davon angegriffen fühlst, dass man sich nazis entschieden entgegenstellen muss - nützt auch kein dialog mit dir.



Hier stand doch gar nichts von "Nazis"?
Beitrag vom 08.05.2017 - 22:23
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sadarji ist offline sadarji  
RE: RE:
Administrator
4025 Beiträge
sadarji`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von Kolkrabe
Ich frage keine Menschen, die andere, die andere Gedanken haben als sie selber, als Feinde betrachten, die es aggressiv zu bekämpfen gilt. Da könnte ich ja auch gleich eine Wand fragen, die dürfte ungefähr genauso viel demokratisches Grundverständnis mitbringen.


Da stand auch nichts von aggressiv und bekämpfen. Für diese Interpretation sehe ich pberhaupt keine Grundlage.



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Beitrag vom 18.05.2017 - 16:01
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