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Forenübersicht » Pfadfinder - Forum » Ich hätte da mal eine Frage ... » Religiöse Pfadfinder » Antwort erstellen

Antwort erstellen in Religiöse Pfadfinder
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Bisherigen Beiträge in diesem Thema
Almi
09.10.2017 - 13:23
...ich wurde zwar nicht gefragt, aber es gibt schon eine gewisse Zurückhaltung darin, Erwachsene als "Neulinge" aufzunehmen. Das ist nicht vorgesehen, da gibt es meistens vor Ort gar keine "Altersstufe", die aktiv wäre, für. Und Anleitung brauchen die ja schon irgendwie. Die meisten Roverrrunden zerfransen sich, wenn die Leute um die 25 Jahre alt sind und wirken eher wenig attraktiv für noch-Ältere.

Und zumindest gab es mal mindestens zwei Pfadfinderbünde, die alle über 25 konsequent vor die Tür setzten (ob die das immer noch so machen, weiß ich nicht). Die Älteren konnten dann zwar noch in irgendeinem Förderkreis rumwerkeln, aber das ist ja nicht keinesfalls identisch mit ativem Gruppenleben.

Ich kenne auch einige Ringgruppen, die den Ansatz haben, dass wer mit 25 Jahren nicht in der Führung ist, wohl eher auszutreten hat. Das ist nicht schriftlich irgendwo fixiert, es ergibt sich einfach durch mangelndes Angebot. Die Altersstufe der "Eulen" ist beispielsweise im BdP nur hächst punktuell überhaupt vorhanden.

Dass erwachsene Seiteneinsteiger eine übliche Form darstellen, ist nach meiner Beobachtung nur in einigen eher jugendpflegerischen/missionarischen Bünden üblich - und auch da würde man diese wohl eher mit einem Infopaket versorgt und einer Schulung versehen in die Gruppenführung stecken. Der Gegenentwurf sind die Bünde mit "Lebensbundansatz", aber auch da kriegt den Einlass ja wohl eher derjenige, der schon immer dabei war und schlicht dabeigeblieben ist.

Ist das jetzt alles wieder völlig aus subjektiver Sicht und deckt sich nicht mit der Gesamtstatistik? Keine Ahnung.

Anteil religiöser Pfadfinder versus nichtreligiöser/interkonfessioneller (Unterschied ist mit bewusst!):
Von den zehn größten Bünden in D sind 7 eindeutig religiös orientiert mit zusammen 187.000 Mitgliedern gemäß Wikipedia; die nicht eindeutig religiösen sind drei Bünde mit zusammen 61.500 Mitglieder, macht knapp 25%.
moggeCP
04.10.2017 - 20:54
Zitat
Original geschrieben von Gast

Viele Bünde verstehen sich -im Gegensatz zu den scoutistischen Pfadfinderverbänden- allerdings als Lebensbund, in dem Ältere ebenso Ihren Platz haben wie Kinder und Jugendliche.



Lieber anonym Schreibender,
ich kenne keine einzige scoutistische Gruppe, die keinen Platz für Erwachsene hat. Woran machst Du das fest?
Gast
04.10.2017 - 19:50
Hallo Daniel,
auch wenn das Thema nicht mehr ganz frisch ist... erwachsene Quereinsteiger und religiöse Zurückhaltung (teilweise bis zur Ablehnung) findet man in vielen "Bünden".

Die Bünde entstammen im Wesentlichen der Jugendbewegung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Natürlich steht auch bei den bündischen Gruppen (egal ob wir jetzt über Wandervögel, Freischar, Zugvogel oder bündische Pfadfinderschaften sprechen) immer die Entwicklung der Jugend im Fokus. Ein Stamm ohne Jugendgruppen ist eine Kapitulationserklärung.

Viele Bünde verstehen sich -im Gegensatz zu den scoutistischen Pfadfinderverbänden- allerdings als Lebensbund, in dem Ältere ebenso Ihren Platz haben wie Kinder und Jugendliche. Im Bündischen findest Du weniger eine moralische Richtlinie ("jeden Tag eine gute Tat") als vielmehr die Aufforderung, Dich in Gemeinschaft selbst zu entwickeln. Die meisten Bünde sind vergleichsweise klein, haben oft nur eine einstellige Anzahl an Stämmen/Horten und eine 2-3stellige Anzahl aktiver Mitglieder. Das Bunte der Bünde ergibt sich daraus, dass es eben keine zentrale Steuerung gibt, an der sich alle orientieren. So tragen manche Bünde Kluft mit Halstuch, andere nicht. Einige stehen Männern und Frauen offen, andere nur einem der beiden Geschlechter. Auch politisch findet man in der bündischen Szene das volle Spektrum. Glücklicherweise sind aber extreme Positionen eher die Ausnahme. Ohnehin steht das Politische bei den Bünden eher im Hintergrund - weil man ja erleben und nicht diskutieren will.

Viele (aber bei weitem nicht alle!) dieser Bünde (die sich nur zum Teil als "Pfadfinder" bezeichnen) sind dem RjB (Ring junger Bünde) entweder über dessen Dachverband oder die regionalen RjB-Ableger verbunden.

Ich selbst bin als Ü40 dank meiner Kinder vor ein paar Jahren zu einer bündischen Pfadfinderschaft gestoßen und fühle mich dort sehr wohl. Ich habe dort eine Gemeinschaft erfahren, wie sie mir bis dato weder im kirchlichen Umfeld (war in meiner Jugend Meßdiener) noch in Sportvereinen oder unter Nachbarn und Kollegen begegnet ist.

Beste Grüße
naidin/pöpp
04.08.2017 - 16:29
Hallo PFADPFAD/Gast!

Wenn es Dir darum geht, mit anderen relativ erwachsenen Menschen in der Natur etwas abenteuerlicher unterwegs zu sein als "nur" zu wandern, schau Dich mal in der BUSHCRAFT-Szene um. Youtube und Facebook haben da einiges zu bieten, ansonsten für evtl. festere Bindungen eines der entsprechenden Foren:

www.bushcraft-germany.com
www.bushcraft-freunde.de
www.bushcraft-deutschland.de
www.bushcraftportal.net

Und wenn Du als Erwachsener mit erwachsenen Pfadfindern in Kontakt kommen möchtest, sind vielleicht Altpfadfindergilden etwas für Dich.
moggeCP
02.08.2017 - 10:05
Zitat
Original geschrieben von HEINO

Es gibt durchaus "nicht-religiöse" Pfadfindervebände in Deutschland, der größte ist der "Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder" (BdP mit kleinem d), daneben haben sich etliche im solcher Bünde auch im Deutschen Pfadfinderverband (DPV) als Dachverband zusammengeschlossen.

Wenn Du auf einer Homepage der örtlichen Pfadfindergruppe (Stamm) schaust, wirst Du meist sehr schnell sehen, ob diese einen religiösen Hintergrund haben.



Mein Eindruck ist, dass erwachsene Quereinsteiger eher in christlichen/scoutistsischen Verbänden (DPSG, REGP, RR, ...) "willkommen" sind als in eher jugendbewegten/interkonfessionellen wie BdP und den Bünden des DPV. Im Einzelfall mag ich aber auch falsch liegen.

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